+++ Cottbuser Ostsee +++

10.06.2015

+++ Cottbuser Ostsee +++

Die Flutung des Cottbuser Ostsees soll schneller erfolgen als ursprünglich geplant. Deshalb muß die Entscheidung zur Kaimauer durch die Stadt­verordneten­versammlung noch im Juni erfolgen, denn 2017 bis 2018 soll diese noch auf trockenem Grund gebaut werden. Dieses Vorgehen ist kostengünstiger als ein Bauvorhaben im bereits gefluteten See. Zu diesem Thema konsultierte sich die AUB/SUB-Fraktion mit Vertretern der Stadtverwaltung unter Leitung von Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe.

Drei Varianten der Gestaltung liegen auf dem Tisch. Alle haben Potential. Im Ergebnis entschied sich die AUB/SUB für den Vorschlag der Verwaltung, die klassische Form der Kaimauer zu bevorzugen. Diese ist zwar nicht so einzigartig, wie der geschwungene Entwurf der BTU-Studenten, ist aber preisgünstiger und bietet vor allem mehr Fläche im Hafenbereich zur Entwicklung von Freizeitangeboten und notwendigen Anlagen. Auf diese Weise kann sich am Cottbuser Ostsee eine Infrastruktur entwickeln, die perspektivisch Gäste und Erholungssuchende in hoher Zahl nach Cottbus locken kann. Der Entwicklung sind durch die Entscheidung zur Kaimauer übrigens nur wenige Grenzen gesetzt, es ist weiterhin eine hohe Flexibilität gegeben.