Fraktionssitzung am 14.09.2015 im Klärwerk Cottbus

18.09.2015

Fraktionssitzung am 14.09.2015 im Klärwerk Cottbus

„Die LWG kann nicht jeden Scheiß klären, der in Cottbus gemacht wird.“ Das könnte ein Slogan sein, der in dieser Art flexibel auf alle Situationen im Leben anwendbar ist und trotzdem immer glaubwürdig erscheint. Und speziell auf das Klärwerk bezogen hat dieser Slogan eine wörtliche Bedeutung.

"Die LWG kann nicht jeden Scheiß klären, der in Cottbus gemacht wird.“

Das könnte ein Slogan sein, der in dieser Art flexibel auf alle Situationen im Leben anwendbar ist und trotzdem immer glaubwürdig erscheint. Und speziell auf das Klärwerk bezogen hat dieser Slogan eine wörtliche Bedeutung.

Zu unserer gestrigen Fraktionssitzung der AUB/SUB war dies aber mehr auf die Stadt gerichtet, die besonders durch ihre aktuelle Haushaltslage viele Probleme zu lösen hat. Die LWG ist mehrheitlich  städtisches Unternehmen. Herr Beer (kaufmännischer Geschäftsführer) und Herr Wille (Leiter der Kläranlage) gaben einen positiven Einblick in das letzte sowie auch das laufende Geschäftsjahr des Unternehmens. Die anschließende Führung über die Kläranlage war im wahrsten Sinne des Wortes sehr anrüchig und nicht jedermanns Fall, aber technisch gesehen für uns alle sehr interessant. Gut zu wissen, daß Abwasser in so gut gereinigtem Zustand am Ende der Behandlung wieder dem Wasserkreislauf zur Verfügung steht. Die LWG ist somit im Bereich der Wasserver- und -entsorgung ein wichtiger Dienstleister im Dienste der Cottbuser Bürger.

Die sich an die Führung anschließende Fraktionssitzung war geprägt durch die Thematiken Flüchtlinge und Verwaltungsstrukturreform in Brandenburg. Haushälterisch kommen auf Cottbus noch härtere Zeiten zu, denn es müssen erhebliche Summen an Steuern an Vattenfall zurückgezahlt werden. Da bleibt nichts übrig von einem ursprünglich geplanten ausgeglichenen Haushalt. Die AUB/SUB wird die anstehenden Prozesse gewohnt fachmännisch im Sinne der Cottbuser Bürger begleiten.